
Ihr Raum wird gemütlich – mit intelligenten Infrarot-Heizplatten
Seien wir ehrlich: Die meisten Heizgeräte sind lästig. Sie brauchen ewig, um warm zu werden – oder sie blasen einfach nur heiße Luft durch den Raum, während man immer noch friert. Deshalb haben wir diese Infrarot-Heizplatten entwickelt.
Wir haben sie so konstruiert, dass sie der Schutzklasse IP44 entsprechen. Das bedeutet, dass sie auch mit etwas Schmutz umgehen können. Egal, ob es sich um ein feuchtes Badezimmer handelt oder um einen Balkon, auf dem gelegentlich Regentropfen herunterfallen – diese Heizplatten funktionieren weiterhin einwandfrei. Sie sind fest verschlossen, sodass man sich keine Sorgen machen muss.
Wärme, die direkt auf den Körper wirkt
Das Tolle an Infrarotwärme ist, dass sie nicht die Luft erhitzt. Stattdessen strahlt sie die Wärme direkt auf den Körper ab. Es fühlt sich an, als stünde man an einem sonnigen Oktobermorgen im Freien.
Wenn man diese Heizplatten mit einem Smart-Home-System verbindet – beispielsweise über Zigbee oder Wi-Fi – ändert sich das Erlebnis. Man muss nicht warten. Man drückt einfach einen Knopf auf dem Handy – und schon spürt man die Wärme nach Sekunden. Es ist fast sofort.
Die Temperatur genau regulieren
Ein einfacher Ein-/Ausschalter reicht meistens nicht aus. Niemand möchte innerhalb von zehn Minuten von extremer Kälte in extreme Hitze kommen.
Um das zu vermeiden, verwenden wir Technologien wie PWM oder schrittweises Steuern. So kann man die Wärme genau regulieren. Außerdem kann man die Heizplatten mit Sensoren verbinden. Stellen Sie sich vor: Die Außentemperatur fällt unter 10°C – dann schalten sich die Heizplatten automatisch ein. Wenn man anschließend ins Zimmer kommt, ist es bereits warm.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Ich sollte offen über die technischen Aspekte sprechen. Diese Heizelemente verbrauchen viel Energie. Wenn man mehrere solcher Heizplatten in derselben Zone verwendet, sollte man sie nicht einfach in eine beliebige Steckdose stecken. Sonst gehen die Sicherungen schnell kaputt. Bitte vermeiden Sie auch billige Smart-Steckdosen – sie sind nicht für solche hohen Belastungen geeignet. Man sollte lieber kontaktorähnliche Geräte verwenden, die für hohe Ströme geeignet sind.
Mein bester Rat: Verwenden Sie eine eigene Stromleitung für die Heizplatten. Dadurch bleibt die Spannung konstant – und die Lampen funktionieren weiterhin einwandfrei. Ach ja, noch ein Tipp: Verstecken Sie die Sensoren gut. Wenn sie direkt auf den Heizkreis gerichtet sind, könnten sie denken, das Zimmer sei eine Sauna – und alles würde viel zu früh abgeschaltet werden.