
Hören Sie auf, Energie für die Erhitzung des Glases zu verschwenden!
Seien wir ehrlich: Öfen zur Erhitzung von Glas sind echte Energiefresser. Wenn Sie traditionelle Widerstandsheizungen verwenden, zahlen Sie im Grunde dafür, dass die Luft sowie die Wände des Ofens erhitzt werden – nur damit das Glas die richtige Temperatur erreicht. Das ist eine Menge verschwendete Energie. Wir haben eine bessere Lösung gefunden: Wir ersetzen diese Heizmethoden durch Kurzwell-Infrarotlampen. Anstatt den ganzen Raum zu erwärmen, strahlen diese Lampen direkt auf das Glas ein.
Wie es tatsächlich funktioniert
Die meisten Systeme nutzen Konvektion – doch das ist eine langsame Art, Wärme zu übertragen. Infrarotlampen hingegen nutzen Strahlung. Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einem kalten Tag in der Sonne – Sie spüren die Wärme sofort, auch wenn die Luft um Sie herum eiskalt ist. Mit Kurzwell-Infrarotlampen müssen Sie keine große Menge an heißer Luft erzeugen. Die Energie trifft direkt auf das Glas. Dadurch wird die Zeit bis zur gewünschten Temperatur reduziert – und Ihre monatlichen Stromkosten bleiben endlich angemessen.
Die technischen Details
Wir verwenden nicht einfach irgendeine Lampe. Wir wählen die richtige Leistung basierend auf den Anforderungen Ihrer Produktion aus. Hochleistungsquarztuben sind ideal, denn sie erfüllen ihre Aufgabe schnell. Doch es gibt einen Haken: Wenn man so viel Energie in einen kleinen Raum bringt, entsteht viel Druck auf die Enden der Lampen. Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung stabil ist – sonst können die Glühfäden beschädigt werden.
Installation
Wir verwenden Quarzkörper, da diese die Hitze aushalten können, ohne die Infrarotstrahlen zu blockieren. Das Beste daran: Wir verwenden Standardanschlüsse. Diese können problemlos als Ersatz für Ihre alten Anschlüsse verwendet werden. Sie müssen also nicht Ihren gesamten Steuerkasten aufräumen oder Wochen damit verbringen, alles neu zu verdrahten – nur um etwas Geld beim Stromverbrauch zu sparen.
Realitätscheck
Ich werde Ihnen nicht weismachen, dass dies eine Zauberrute ist. Das ist es nicht. Zwar können Sie dadurch viel Energie sparen, doch diese Lampen sind etwas anspruchsvoller in puncto Umgebung. Sie mögen keinen Staub. Ein paar Fingerabdrücke oder eine Schicht Schmutz auf dem Quarztube können dazu führen, dass es „heiße Punkte“ gibt – und dadurch kann die Lampe kaputtgehen. Ihr Team muss daher ein regelmäßiges Reinigungsprogramm einhalten. Das ist zwar ein zusätzlicher Aufwand, aber wenn man bedenkt, wie viel schneller die Prozesse ablaufen, ist die Zeit, die für die Reinigung benötigt wird, ein geringer Preis.